Über ACOMERA

ACOMERA wurde 2022 gegründet. Zwei Säulen stehen dahinter: die BASA-Methode für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und KrautSurvey – die Erhebungs- und Auswertungsplattform, die wir seit 2018 weiterentwickeln.

Aus der Verbindung entstand eine integrierte Lösung: BASA in der Software, mit KI, Multi-Client und Compliance von Anfang an.

Unsere Mission

Gesündere Arbeit durch bessere Daten und weniger Aufwand. Wir geben Unternehmen und Beratern Werkzeuge, mit denen sie Erhebungen professionell durchführen und auswerten können – ohne unnötige Komplexität.

Unser Team

Prof. Dr. Matthias Schmidt

Prof. Dr. Matthias Schmidt

Wissenschaftlicher Leiter. Verantwortlich für die methodische Fundierung und BASA IV. Verbindung zu Forschung und Praxis.

Prof. Dr. Matthias Schmidt entwickelte schon Ende der 1990er Jahre ein starkes Interesse an der Frage, warum menschliche Fehler entstehen. Dieses Interesse führte ihn in die Arbeitspsychologie. Dort promovierte er zum Thema "Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitslosen".

Seit 2013 ist er Professor an der Hochschule Zittau/Görlitz. Seit 2016 forscht er gemeinsam mit Dr. Gabriele Walter von der BAuA am BASA. Über das BASA-Netzwerk begleitete er zahlreiche Projekte in Unternehmen. Aus Forschung und Praxiserfahrung entwickelte er den BASA IV.

Dr. Jens Hühn

Dr. Jens Hühn

Geschäftsführer. Verantwortlich für Software, Produkt und Betrieb. KrautSurvey und die technische Integration von BASA.

Dr. Jens Hühn begann Ende der 1990er Jahre mit der Entwicklung von Datenbankanwendungen. Danach folgte sein Informatikstudium. Bereits 2003 konzipierte und programmierte er webbasierte Erhebungssoftware. 2009 promovierte er im Bereich Machine Learning.

Als Berater mit Schwerpunkt Data Analytics betreute er bei A.T. Kearney technische Plattformen für globales Benchmarking. Von 2016 bis 2018 entwickelte er die Software SlideFab. 2018 konzipierte er KrautSurvey, das heute ein zentraler Teil der ACOMERA-Plattform ist.

Unsere Partner

Wir arbeiten mit dem BASA-Netzwerk und der Hochschule Zittau/Görlitz zusammen. So bleibt die Methode am Puls der Wissenschaft und der Praxis.

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