Eine Plattform für den gesamten Erhebungsprozess

Für alle, die gerne selbst am Ruder sind: Mehrere Mandanten verwalten, eigene Inhalte und Erhebung steuern, automatische Berichte erstellen – alles in einer Plattform. Für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung mit dem BASA-Verfahren. Mehr Zeit für Beratung, weniger Administration: Die Software übernimmt zeitfressende Schritte wie die Erstellung von Auswertungen und Berichten.

Vorteile der Plattform

Wenn Sie die Software selbst nutzen, profitieren Sie von diesen Möglichkeiten:

  • Mehrere Mandanten – Kunden und Projekte in einem Konto verwalten, mit eigenen Umfragen und Berichten pro Einheit.
  • Eigene Inhalte – Vorlagen nutzen oder anpassen, eigene Fragen und Kategorien ergänzen. BASA ist integriert.
  • Erhebung und Prozess steuern – von der Planung über Einladungen bis zur Auswertung alles in einer Plattform.
  • Automatische Berichte – Vergleichsberichte, BASA-Poster, Workbook und KI-Berichte aus der Plattform, ohne Export.
  • KI-Unterstützung – Themen aus Freitexten, narrative Berichte, Hilfe im Tool. Sie behalten die fachliche Kontrolle.

Konkret: BASA-Erhebung mit Vorlage in 2 Minuten angelegt (da nur wenige Klicks nötig); KI schreibt Berichte mit Maßnahmenvorschlägen in 5 Minuten (Erhebung anlegen, dann starten und kurz warten bis das Dokument als PDF- und Word-Datei erstellt ist). Risikoanalysen im Ampelschema, Vergleichsberichte, individuelles Branding und eigene Logos pro Kunde.

ACOMERA-Plattform – Dashboard und Gefährdungsbeurteilung mit BASA-Verfahren und KI-Auswertung

Dashboard / Administrationsansicht

Überblick zu Ergebnissen und Berichtsarten: Ergebnisse & Berichte. Fachbegriffe wie Gefährdungsbeurteilung, BASA, GDA oder §5 ArbSchG erklären wir kurz im Glossar.

Aus Sicht der Teilnehmer

Ihre Teilnehmer sehen eine klare, professionelle Umfrageoberfläche – BASA-Items strukturiert, mit separaten Bewertungsfeldern wie im Verfahren vorgesehen.

So erleben Teilnehmer den Fragebogen – zur Teilnehmerperspektive Demo-Umfrage ausprobieren →

In 7 Schritten von der Idee zum Ergebnis

Dieser Ablauf beschreibt die Schritte in der Plattform – für alle, die die Software selbst nutzen. Bei Full-Service übernehmen wir diese Schritte für Sie; der inhaltliche Ablauf ist derselbe. Keine komplexe Einarbeitung nötig.

Ausführliche Dokumentation im Handbuch

Vor der Erhebung

Schritt 1: Parameter konfigurieren

Legen Sie Datum, Sprachen und grundlegende Einstellungen für Ihre Gefährdungsbeurteilung fest. Die Software unterstützt mehrere Sprachen für internationale Projekte. Der Rahmen der Erhebung steht schnell.

Schritt 2: Hierarchien einrichten

Nicht flache Auswertungsgruppen, sondern Auswertungshierarchien: mehrere Ebenen (z. B. Konzern, Bereich, Standort, Abteilung, Team). Besonders für größere Organisationen. Die Struktur wird für Vergleiche und Berichte auf jeder Ebene genutzt.

Schritt 3: Inhalte hinzufügen

Erstellen Sie Kategorien, Sektionen und Fragen für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Nutzen Sie die KI-Unterstützung bei der Fragegenerierung oder wählen Sie das vorgefertigte BASA-Template. Vorlagen füllen den Inhalt vor; Sie passen an, was nötig ist.

Schritt 4: Teilnehmer verwalten

Laden Sie Teilnehmer per E-Mail ein, generieren Sie QR-Codes oder verwenden Sie allgemeine Zugangscodes. Die Software unterstützt verschiedene Einladungsmethoden für optimale Teilnahmequoten. Teilnehmer ordnen Sie den Hierarchiegruppen zu.

Während / Nach der Erhebung

Schritt 5: Fortschritt überwachen

Behalten Sie den Überblick über alle laufenden Gefährdungsbeurteilungen. Sehen Sie Ausfüllquote und erkennen, welche Gruppen noch motiviert werden müssen, um die Mindestteilnehmerzahl (5 oder mehr) für die Auswertung zu erreichen.

Schritt 6: Auswertung und Berichte

Generieren Sie automatisch Berichte mit dem BASA-Verfahren, das die Anforderungen der GDA erfüllt. Erstellen Sie Vergleichsberichte, BASA-Poster, schriftliche KI-generierte Dokumente und mehr. Alles aus der Plattform – keine Exporte in andere Programme.

Schritt 7: Abschluss

Schließen Sie die Gefährdungsbeurteilung ab, anonymisieren Sie Daten bei Bedarf und archivieren Sie Ergebnisse sicher und nachvollziehbar. Dokumentation und Anonymisierung unterstützen die Compliance – Verantwortung bleibt bei Ihnen.

Den inhaltlichen Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung fassen wir unter Gesamtprozess GBU-Psyche zusammen. Für Teilnehmer: Technische Voraussetzungen (Browser, Geräte, keine App).

Mehr Details zum Ablauf (Full-Service)

Gesetzliche Anforderungen im Blick – mit BASA

Das Arbeitsschutzgesetz (§5 ArbSchG) verpflichtet zu einer Gefährdungsbeurteilung inklusive psychischer Belastungen – systematisch, dokumentiert, mit Beteiligung der Beschäftigten. Die GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie) definiert einheitliche Qualitätsstandards. Das BASA-Verfahren erfüllt diese Anforderungen und ist in der betrieblichen Praxis etabliert.

Die ACOMERA-Software unterstützt Sie bei der rechtssicheren Umsetzung: BASA ist vollständig integriert, die Dokumentation entsteht aus der Plattform.

Mehr über GDA und ArbSchG BASA-Verfahren im Detail

Ideal für Unternehmen und Berater

Die ACOMERA-Software ist die professionelle Lösung für alle, die Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen als Service anbieten.

Alle profitieren von denselben Vorteilen: mehrere Projekte parallel, zentrale Kundenverwaltung, individuelle Umfragen und Auswertungen pro Kunde – alles in einem Account. Mehr zu Für Berater und Für Unternehmen.

  • Beratungsunternehmen, die professionelle Gefährdungsbeurteilungen im großen Stil durchführen
  • Arbeitsmediziner und Betriebsärzte, die eine zuverlässige Diagnostik schätzen
  • SIFAs (Sicherheitsfachkräfte), die auch den Faktor Mensch berücksichtigen
  • Organisationsberater, die ihre Kunden bei der Durchführung unterstützen
  • Organisationspsychologen, die mehrere Kunden professionell betreuen

Branchenbezug: Gesundheitswesen · Industrie und Fertigung · Logistik und Transport · Alle Branchen.

So erkennen Sie eine echte GBU-Psych-Lösung

Auf dieser Seite geht es um Software für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Die folgende Checkliste hilft bei der Auswahl: Wenn diese Punkte abgedeckt sind, haben Sie eine tragfähige Lösung für den Praxisalltag.

  1. 1

    Methodik im System

    Das Verfahren (z. B. BASA) ist im Ablauf integriert, nicht nur als lose Fragevorlage.

  2. 2

    Prozess von Erhebung bis Bericht

    Planung, Teilnehmerzugang, Auswertung und Berichte laufen in einer Plattform ohne Tool-Wechsel und ohne manuelle Übergaben.

  3. 3

    Nutzerfreundlichkeit und Geräte-Unterstützung

    Eine gute UX und Responsive-Design auf Desktop, Tablet und Smartphone sind entscheidend, damit Teilnehmer nicht wegen schlechter Bedienung abspringen.

  4. 4

    Maßgeschneiderte Inhalte für jeden Teilnehmer

    Die Software steuert automatisch, welche Fragen ein Teilnehmer sieht. So werden nur relevante Items gezeigt, z. B. zu mobilem Arbeiten, eigener Führungstätigkeit oder Schichtarbeit, wenn diese Punkte auf den Teilnehmer zutreffen.

  5. 5

    Skalierbarkeit

    Mehrere Auswertungsgruppen, Hierarchien und wiederkehrende Erhebungen sind ohne Zusatz-Workarounds möglich.

  6. 6

    Berichtsformen für die Praxis

    Es gibt unterschiedliche Ausgaben für verschiedene Zwecke, z. B. Vergleichsberichte, Workshop-Poster, Workbook und schriftliche Berichte. Details unter Berichte und Ergebnisse.

  7. 7

    Dokumentationsfähigkeit

    Die Lösung unterstützt eine nachvollziehbare Dokumentation des Vorgehens und der Ergebnisse im GBU-Prozess.

Wichtig: Eine reine Mitarbeiterbefragung ersetzt keine GBU-Psych. Die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber; Software unterstützt bei Methode, Struktur und Umsetzung.

Demo vereinbaren

Compliance & Datenschutz

Die ACOMERA-Software berücksichtigt relevante rechtliche Anforderungen: BASA-Verfahren vollständig integriert, Anforderungen aus GDA und §5 ArbSchG, EU AI Act und DSGVO. Dazu kommen Datenminimierung, Zugriffskontrolle, SSL/TLS-Verschlüsselung und Datenspeicherung in der EU.

Die Software wird bereits von zahlreichen Beratungsunternehmen und Organisationen für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen eingesetzt – siehe Referenzen.

So starten Sie

Demo vereinbaren → Zugang erhalten → erste Erhebung in 1–2 Stunden einrichten. Demo vereinbaren

Bereit, loszulegen?

Probieren Sie die Demo-Umfrage selbst aus oder vereinbaren Sie ein Gespräch – wir zeigen Ihnen die Plattform gern. Oder lesen Sie die Dokumentation Schritt für Schritt.

Häufige Fragen

Kurze Antworten zu Prozess, Berichten und dem Unterschied zu Standard-Umfragetools.

Sie finden keine passende Antwort? Demo vereinbaren

Die Software ist so gestaltet, dass Sie ohne komplexe Schulung starten können. Der 7-Schritte-Prozess führt durch alle notwendigen Schritte – von der Planung bis zur Auswertung. Die meisten Nutzer sind nach 1–2 Stunden produktiv und können ihre erste Gefährdungsbeurteilung durchführen.

Ja. Die ACOMERA-Software ist account-basiert und ermöglicht es Ihnen, mehrere Kunden und Projekte parallel zu verwalten. Jeder Kunde erhält individuelle Umfragen, Logos und Auswertungsgruppen. Alle Gefährdungsbeurteilungen werden mit dem BASA-Verfahren durchgeführt.

Ja. Das BASA-Verfahren erfüllt die Anforderungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA). Die ACOMERA-Software unterstützt Sie bei der Umsetzung der Anforderungen aus dem Arbeitsschutzgesetz (§5 ArbSchG) – von der Erhebung bis zur Dokumentation.

Die KI unterstützt bei der Erstellung von Fragen, der Analyse von Antworten und der Generierung von Berichten. Sie sparen Zeit bei wiederkehrenden Aufgaben und erhalten intelligentere Ergebnisse mit konkreten Maßnahmenvorschlägen. Mehr unter KI in der Software.

ACOMERA ist speziell für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung entwickelt, nicht als generisches Umfragetool. Das BASA-Verfahren ist vollständig integriert, die Software bietet KI-Unterstützung und viele automatische Schritte. Hinter BASA stehen dokumentierte Gütekriterien und wissenschaftliche Belege – siehe Wissenschaftliche Belege zu BASA. Dazu kommen Auswertungshierarchien statt flacher Auswertungsgruppen – besonders hilfreich für größere Organisationen mit vielen Ebenen.

Anders als bei flachen Auswertungsgruppen arbeiten Sie mit Hierarchien: mehrere Ebenen in einer Struktur (z. B. Konzern → Bereich → Standort → Abteilung → Team). Vergleiche und Berichte sind auf jeder Ebene möglich. Besonders für größere Organisationen sinnvoll – eine flache Gruppenzuordnung reicht dort oft nicht.

Ja. Probieren Sie die Demo-Umfrage in Ruhe selbst aus: Demo ausprobieren. Für eine persönliche Führung durch die Plattform oder Rückfragen nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Ja. Daten werden in der EU gespeichert, die Übertragung ist verschlüsselt (SSL/TLS). Die Plattform unterstützt Sie mit Mandantentrennung, Mindestgruppengrößen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten. Für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung unterstützt BASA eine strukturierte Dokumentation direkt aus der Plattform. Mehr unter Sicherheit.

Die ACOMERA-Software ist webbasiert und wird direkt im Browser genutzt. Sie verwalten Ihre Gefährdungsbeurteilungen selbst, ohne dass ACOMERA die Erhebungen für Sie durchführt. Sie haben volle Kontrolle über alle Projekte, Kunden und Daten in Ihrem Account.

Ein strukturierter Ablauf in 7 Schritten: Parameter setzen, Hierarchien anlegen, Inhalte einpflegen (z. B. BASA), Teilnehmer einladen, Fortschritt beobachten, auswerten, abschließen. Details weiter oben auf dieser Seite (7 Schritte) und im Handbuch.

Vergleichsbericht (quantitativ), qualitative Auswertung der Freitexte, KI-Bericht pro Gruppe, übergreifender KI-Bericht, BASA-Poster und Workbook. Je nach Erhebungsinhalt stehen die passenden Berichtstypen zur Verfügung. Mehr unter Berichte.
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